Nutzen für Organisationen und BewerberInnen

Nutzen für Organisationen und BewerberInnen

Entscheidungssicherheit
 

Jobfidence® matcht individuelle Leistungsprofile mit den Anforderungen einer Position. Davon profitieren suchende Organisationen und BewerberInnen gleichermaßen. Denn: Personen und Tätigkeiten passen zueinander. Das Resultat: Hohe Arbeitszufriedenheit und hohe Leistung.

Wesentliche Informationen für Kultur- und Teamintegration

Die eignungsdiagnostischen Ergebnisse zeigen besondere Stärken, das individuelle Leistungsverhalten und die Motivationsstruktur neuer MitarbeiterInnen auf. Das erleichtert eine nachhaltige Integration ins Team und in die Unternehmenskultur.

Systematische Erhöhung der Leistungs­fähigkeit der Gesamt­organisation

Mit der richtigen Mitarbeiterauswahl und -platzierung steigt der Anteil leistungsstarker MitarbeiterInnen und Führungskräfte. Das zieht weitere leistungsstarke BewerberInnen an. Zusätzlich sorgt die sichere Identifikation und Förderung der internen PotenzialträgerInnen für eine hohe Mitarbeiterbindung.

Andreas, Kunde

Über Jobfidence® in der internen Mitarbeiterentwicklung

Höchste Aussagekraft in kurzer Zeit

Höchste Aussagekraft in kurzer Zeit

Zeit- & Kostenersparnis

Mit keiner anderen Methode lassen sich in so kurzer Zeit die wichtigsten erfolgsrelevanten Leistungsvoraussetzungen messen. Durch die hohe Trefferquote lassen sich Mehrfach-Integrationsaufwendungen vermeiden. Neue MitarbeiterInnen erhalten durch die hohe Messlatte bei der Auswahl einen Vertrauensvorschuss im Team und können unmittelbar durchstarten.

Stärkung des Employer Brandings

Durch den Einsatz von Jobfidence® signalisiert die Organisation, wie wichtig ihr gut abgesicherte Personalentscheidungen sind. Jobfidence® ist immer mit einer persönlichen Ergebnisrückmeldung und Entwicklungsberatung für alle BewerberInnen verbunden. Das zahlt auf das positive Image als Arbeitgeber ein.

Zuverlässige Prognose des Arbeits­verhaltens

Jobfidence® ermöglicht einen Blick in die Zukunft. Die kognitive Leistungsfähigkeit und Verhaltenspräferenzen sind schon vor dem ersten Arbeitstag bekannt. Dies hilft dem Arbeitgeber, das Onboarding möglichst effektiv zu gestalten. Die TeilnehmerInnen bekommen eine gute Entscheidungsgrundlage für Ziele und Entwicklungsschwerpunkte.